Philosophie

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Mehr über uns

Unser Motto:
People focused design

Wir entwickeln seit mehr als 25 Jahren anspruchsvolles, unverwechselbares Produktdesign, User Experiences, User Interface Design und unternehmensspezifische Designsprachen sowie Verpackungsdesign.

Dabei setzen wir auf den branchenübergreifenden „Know-how Transfer“: Durch die intelligente Verknüpfung von nutzerorientierten, marktwirtschaftlichen und technologischen Benefits aus den unterschiedlichen Disziplinen entstehen unverwechselbare Produkte, die unseren Auftraggebern den langfristigen Unternehmenserfolg sichern.


Wir entwickeln seit mehr als 25 Jahren anspruchsvolles, unverwechselbares Produktdesign, User Experiences, User Interface Design und unternehmensspezifische Designsprachen sowie Verpackungsdesign.

Dabei setzen wir auf den branchenübergreifenden „Know-how Transfer“: Durch die intelligente Verknüpfung von nutzerorientierten, marktwirtschaftlichen und technologischen Benefits aus den unterschiedlichen Disziplinen entstehen unverwechselbare Produkte, die unseren Auftraggebern den langfristigen Unternehmenserfolg sichern.


Was ist Ihr Motto?

Unser Motto „People focused design“ begleitet uns bei jedem neuen Projekt. Wir gestalten für Menschen. Zu verstehen, für wen wir etwas gestalten, für was es verwendet wird und welche speziellen Wünsche und Anforderungen damit verbunden sind, ist essentiell, um letztendlich ein gutes Produkt zu gestalten.

Wo finden Sie Inspiration?

Unser Beruf ist so vielfältig, dass fast alles zur Inspiration dienen kann, angefangen bei Musik und Kunst, Mode und Fotografie, Architektur und Natur. Jeder in unserem Team hat seine eigene Art Inspiration zu finden. Das, was jeder in seinem persönlichen Umfeld erlebt, mit welchen Dingen wir uns umgeben, die Gespräche, die wir führen, liefern Inspiration. Und der Austausch im Team führt uns zu neuen Innovation. In unserem Bereich geht es darum, neue, interessante Verbindungen zwischen existierenden Dingen herzustellen. Wir besuchen Museen, Ausstellungen und Messen, lesen Bücher und Magazine oder durchstöbern Websiten, um neue Inspiration zu finden.

Können Sie uns einige Ihrer Inspirationsquellen nennen?

FAZ, ndion, Form, Pinterest, Instagram, FRAME, icon-magazine, Abitare, Dezeen, Domus, Wired, Techcruch, T3n, Medium, Zukunftsinstitut, PAGE, und viele mehr.

Welche Rolle spielen Trends im Kreativ-Prozess?

Aktuelle Trends und Innovationen zu beobachten ist sehr wichtig, um neue technische Errungenschaften, neue Materialien und Herstellungsverfahren, aber auch neue Stile zu sehen. Spannende Details und intelligente Lösungen können möglicherweise auch in anderen Zusammenhängen interessant sein. Hierbei geht es keinesfalls darum, etwas zu kopieren, sondern in einem neuen Kontext eigenständig zu interpretieren. Trends zeigen den Gestaltungsspielraum und inspirieren uns, weiter zu denken. Unser Ziel ist es Produkte zu schaffen, die eine hohe Lebensdauer haben. Sie sollen auch noch nach Jahren frisch und relevant bleiben.

3 philosophie barski design

Prof. Dr. Klaus Klemp, Professor für Designtheorie und Designgeschichte an der HfG Offenbach

"Design ist morgen. Design, dieses arg überstrapazierte englische Lehnwort, bedeutet mehr als nur das deutsche Wort Formgebung. Design ist die Arbeit am besseren und sinnvolleren Produkt und das in vielfacher Hinsicht.

Das Frankfurter Designbüro Barski Design hat diesen Anspruch seit seinem Bestehen konsequent verfolgt und gehört nun schon seit zwei Jahrzehnten zu den herausragenden Industriedesignern in Deutschland.

Das hat Gründe, denn Design bedeutet, ein neues Produkt mitzudenken und das von Anfang an und mit allen Voraussetzungen und Konsequenzen. Verantwortliches und letztlich gutes Design entsteht nicht als letzter Schritt in einem technischen Entwicklungsprozess, sozusagen als Gestaltung der Oberfläche, sondern vielmehr als integraler Bestandteil der gesamten Entwicklungsarbeit. Das ist ein komplexer Prozess und er besteht aus einer intensiven Kommunikation und Interaktion zwischen allen Beteiligten.

Aber nur so entsteht eine überzeugende Form, die funktionale, semantische, ethische und ästhetische Gültigkeit beanspruchen kann; eine Form, die von den Nutzern akzeptiert, verstanden und als richtig empfunden wird, die möglichst intuitiv bedienbar ist und zu einem wirklich hilfreichen Werkzeug bei der Navigation durch unser Leben werden kann. Die globalisierte Welt mit ihrer rapide ansteigenden Zahl von Teilhabern benötigt immer mehr, aber auch immer bessere Produkte, die das Mehr nicht überborden lassen und unsere Ressourcen nicht verschwenden. Die Welt hat Grenzen und mit ihnen intelligent umzugehen ist die Herausforderung für uns alle. Das betrifft sowohl die materielle Umweltverträglichkeit als auch die visuell erträgliche Halbwertzeit unserer Dinge, denn nichts ist ökologisch sinnvoller als ein Gegenstand, den man lange besitzen möchte, weil er funktioniert, visuell attraktiv ist und so zum selbstverständlichen Bestandteil unseres Alltags wird. Er kann dann auch zu einem wichtigen Anker werden, der dem schnellen Wandel unserer Produktwelten eine Basis, sozusagen eine Erdung verschafft, damit nicht das immer schnellere Neue zum „rasenden Stillstand“ wird, wie das der französische Architekt und Philosoph Paul Virillo schon 1990 benannt hat. Ein so verstandenes Design ist etwas völlig anderes als ein Modewort und dann ist Design tatsächlich das Morgen."

Prof. Dr. Klaus Klemp, Professor für Designtheorie und Designgeschichte an der HfG Offenbach

"Design ist morgen. Design, dieses arg überstrapazierte englische Lehnwort, bedeutet mehr als nur das deutsche Wort Formgebung. Design ist die Arbeit am besseren und sinnvolleren Produkt und das in vielfacher Hinsicht.

Das Frankfurter Designbüro Barski Design hat diesen Anspruch seit seinem Bestehen konsequent verfolgt und gehört nun schon seit zwei Jahrzehnten zu den herausragenden Industriedesignern in Deutschland.

Das hat Gründe, denn Design bedeutet, ein neues Produkt mitzudenken und das von Anfang an und mit allen Voraussetzungen und Konsequenzen. Verantwortliches und letztlich gutes Design entsteht nicht als letzter Schritt in einem technischen Entwicklungsprozess, sozusagen als Gestaltung der Oberfläche, sondern vielmehr als integraler Bestandteil der gesamten Entwicklungsarbeit. Das ist ein komplexer Prozess und er besteht aus einer intensiven Kommunikation und Interaktion zwischen allen Beteiligten.

Aber nur so entsteht eine überzeugende Form, die funktionale, semantische, ethische und ästhetische Gültigkeit beanspruchen kann; eine Form, die von den Nutzern akzeptiert, verstanden und als richtig empfunden wird, die möglichst intuitiv bedienbar ist und zu einem wirklich hilfreichen Werkzeug bei der Navigation durch unser Leben werden kann. Die globalisierte Welt mit ihrer rapide ansteigenden Zahl von Teilhabern benötigt immer mehr, aber auch immer bessere Produkte, die das Mehr nicht überborden lassen und unsere Ressourcen nicht verschwenden. Die Welt hat Grenzen und mit ihnen intelligent umzugehen ist die Herausforderung für uns alle. Das betrifft sowohl die materielle Umweltverträglichkeit als auch die visuell erträgliche Halbwertzeit unserer Dinge, denn nichts ist ökologisch sinnvoller als ein Gegenstand, den man lange besitzen möchte, weil er funktioniert, visuell attraktiv ist und so zum selbstverständlichen Bestandteil unseres Alltags wird. Er kann dann auch zu einem wichtigen Anker werden, der dem schnellen Wandel unserer Produktwelten eine Basis, sozusagen eine Erdung verschafft, damit nicht das immer schnellere Neue zum „rasenden Stillstand“ wird, wie das der französische Architekt und Philosoph Paul Virillo schon 1990 benannt hat. Ein so verstandenes Design ist etwas völlig anderes als ein Modewort und dann ist Design tatsächlich das Morgen."

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