Mehr über uns

Unser Motto:
People focused design

Wir setzen auf „Know-how Transfer“: Durch die intelligente Verknüpfung von nutzerorientierten, gesellschaftlichen und technologischen Benefits aus den unterschiedlichen Branchen entstehen unverwechselbare Produkte, die unseren Auftraggebern den langfristigen Unternehmenserfolg sichern.


Wir setzen auf „Know-how Transfer“: Durch die intelligente Verknüpfung von nutzerorientierten, gesellschaftlichen und technologischen Benefits aus den unterschiedlichen Branchen entstehen unverwechselbare Produkte, die unseren Auftraggebern den langfristigen Unternehmenserfolg sichern.


Prof. Dr. Klaus Klemp, Professor für Designtheorie und Designgeschichte an der HfG Offenbach

"Design ist morgen. Design, dieses arg überstrapazierte englische Lehnwort, bedeutet mehr als nur das deutsche Wort Formgebung. Design ist die Arbeit am besseren und sinnvolleren Produkt und das in vielfacher Hinsicht.

Das Frankfurter Designbüro Barski Design hat diesen Anspruch seit seinem Bestehen konsequent verfolgt und gehört nun schon seit zwei Jahrzehnten zu den herausragenden Industriedesignern in Deutschland.

Das hat Gründe, denn Design bedeutet, ein neues Produkt mitzudenken und das von Anfang an und mit allen Voraussetzungen und Konsequenzen. Verantwortliches und letztlich gutes Design entsteht nicht als letzter Schritt in einem technischen Entwicklungsprozess, sozusagen als Gestaltung der Oberfläche, sondern vielmehr als integraler Bestandteil der gesamten Entwicklungsarbeit. Das ist ein komplexer Prozess und er besteht aus einer intensiven Kommunikation und Interaktion zwischen allen Beteiligten.

Aber nur so entsteht eine überzeugende Form, die funktionale, semantische, ethische und ästhetische Gültigkeit beanspruchen kann; eine Form, die von den Nutzern akzeptiert, verstanden und als richtig empfunden wird, die möglichst intuitiv bedienbar ist und zu einem wirklich hilfreichen Werkzeug bei der Navigation durch unser Leben werden kann. Die globalisierte Welt mit ihrer rapide ansteigenden Zahl von Teilhabern benötigt immer mehr, aber auch immer bessere Produkte, die das Mehr nicht überborden lassen und unsere Ressourcen nicht verschwenden. Die Welt hat Grenzen und mit ihnen intelligent umzugehen ist die Herausforderung für uns alle. Das betrifft sowohl die materielle Umweltverträglichkeit als auch die visuell erträgliche Halbwertzeit unserer Dinge, denn nichts ist ökologisch sinnvoller als ein Gegenstand, den man lange besitzen möchte, weil er funktioniert, visuell attraktiv ist und so zum selbstverständlichen Bestandteil unseres Alltags wird. Er kann dann auch zu einem wichtigen Anker werden, der dem schnellen Wandel unserer Produktwelten eine Basis, sozusagen eine Erdung verschafft, damit nicht das immer schnellere Neue zum „rasenden Stillstand“ wird, wie das der französische Architekt und Philosoph Paul Virillo schon 1990 benannt hat. Ein so verstandenes Design ist etwas völlig anderes als ein Modewort und dann ist Design tatsächlich das Morgen."

Prof. Dr. Klaus Klemp, Professor für Designtheorie und Designgeschichte an der HfG Offenbach

"Design ist morgen. Design, dieses arg überstrapazierte englische Lehnwort, bedeutet mehr als nur das deutsche Wort Formgebung. Design ist die Arbeit am besseren und sinnvolleren Produkt und das in vielfacher Hinsicht.

Das Frankfurter Designbüro Barski Design hat diesen Anspruch seit seinem Bestehen konsequent verfolgt und gehört nun schon seit zwei Jahrzehnten zu den herausragenden Industriedesignern in Deutschland.

Das hat Gründe, denn Design bedeutet, ein neues Produkt mitzudenken und das von Anfang an und mit allen Voraussetzungen und Konsequenzen. Verantwortliches und letztlich gutes Design entsteht nicht als letzter Schritt in einem technischen Entwicklungsprozess, sozusagen als Gestaltung der Oberfläche, sondern vielmehr als integraler Bestandteil der gesamten Entwicklungsarbeit. Das ist ein komplexer Prozess und er besteht aus einer intensiven Kommunikation und Interaktion zwischen allen Beteiligten.

Aber nur so entsteht eine überzeugende Form, die funktionale, semantische, ethische und ästhetische Gültigkeit beanspruchen kann; eine Form, die von den Nutzern akzeptiert, verstanden und als richtig empfunden wird, die möglichst intuitiv bedienbar ist und zu einem wirklich hilfreichen Werkzeug bei der Navigation durch unser Leben werden kann. Die globalisierte Welt mit ihrer rapide ansteigenden Zahl von Teilhabern benötigt immer mehr, aber auch immer bessere Produkte, die das Mehr nicht überborden lassen und unsere Ressourcen nicht verschwenden. Die Welt hat Grenzen und mit ihnen intelligent umzugehen ist die Herausforderung für uns alle. Das betrifft sowohl die materielle Umweltverträglichkeit als auch die visuell erträgliche Halbwertzeit unserer Dinge, denn nichts ist ökologisch sinnvoller als ein Gegenstand, den man lange besitzen möchte, weil er funktioniert, visuell attraktiv ist und so zum selbstverständlichen Bestandteil unseres Alltags wird. Er kann dann auch zu einem wichtigen Anker werden, der dem schnellen Wandel unserer Produktwelten eine Basis, sozusagen eine Erdung verschafft, damit nicht das immer schnellere Neue zum „rasenden Stillstand“ wird, wie das der französische Architekt und Philosoph Paul Virillo schon 1990 benannt hat. Ein so verstandenes Design ist etwas völlig anderes als ein Modewort und dann ist Design tatsächlich das Morgen."

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