02.12.2013   ddc Preisverleihung
Beim Designwettbewerb des DDC "Gute Gestaltung 2014" gewinnt das E-Bike Delite Hybrid, das Riese & Müller zusammen mit Barski Design entwickelt hat, die Bronzemedaille in der Kategorie Produkt. Hier: Heiko Müller, Geschäftsführer von Riese & Müller zusammen mit Olaf Barski.
06.09.2013   Internationale Funkausstellung, Berlin
Auf der IFA, der weltweit führenden Messe für Consumer Electronics und Home Appliances
wurden
die neuen In-Ear-Kopfhörer der DX-Serie vorgestellt, die beyerdynamic zusammen mit Barski Design entwickelt hat.

Perfekt
bis ins kleinste Detail wenn beyerdynamic eine neue Kopfhörer-Serie auflegt, gibt es mehr als guten Klang und überzeugendes Design. Die In-Ear-Modelle DX 120 iE und DX 160 iE hat der Heilbronner Audiospezialist mit keinem geringeren Ziel entwickelt, als Maßstäbe in ihrer Klasse zu setzen. In bester beyerdynamic-Tradition reproduzieren der DX 120 iE und der DX 160 iE einen ausgewogenen und verzerrungsfreien Klang selbst bei hohem Schalldruckpegel. Die hochwertige Verarbeitung und das elegante Design unterstreichen den Premium-Anspruch beider Ohrhörer. Beide Kopfhörer sind mit ihrem Ganzmetallgehäuse aus eloxiertem Aluminium sehr robust und langlebig.
27.08.2013   Eurobike 2013 in Friedrichshafen
Auf der größten Fahrradmesse der Welt wurden die neuen E-Bikes Delite hybrid II vorgestellt, die Riese & Müller zusammen mit Barski Design entwickelt hat. Mit dem Delite hybrid II hat Riese & Müller ein komplett neues E-Bike-Konzept in ganz neuer Designsprache umgesetzt, das gleich zwei Zielgruppen anspricht: Den E-Mountainbiker, der anspruchsvolle Bergtouren fährt und den sportlichen Touren- und Stadtfahrer. Das Besondere: Unterschiedliche Laufradgrößen für verschiedene Rahmenhöhen.
12.07.2013   Jurymitglied "neuland"-Förderpreis
Der aed lobt mit Unterstützung der Karl Schlecht Stiftung den „neuland“-Förderpreis, einen Nachwuchswettbewerb für junge Gestalter, aus. Ziel ist es, innovative und nachhaltige Gestaltung zu fördern, die sich durch größtmögliche ökonomische wie ökologische Qualität auszeichnet und die funktional und nutzerfreundlich zugleich ist, dabei aber auch höchsten ästhetischen Anforderungen entspricht. Im Mittelpunkt der Gestaltung sollen immer der Mensch und der mit dem Entwurf verbundene gesellschaftliche Nutzen stehen.
Der
Förderpreis „neuland“ des aed wird 2013 in den folgenden Kategorien vergeben: Architecture & Engineering, Exhibition & Public Design, Industrial & Product Design, Communication & Graphic Design, Mobility & Transportation Design.

Der
interdisziplinären Jury gehören u.a. an: Dr. Frank Heinlein, aed, Prof. Thomas Hundt, jangled nerves, Ben Kaufmann, Kaufmann Theilig & Partner, Lutz Dietzold, Rat für Formgebung, Prof. HG Merz, hg merz, Nils Holger Moormann Silvia Olp, burkhardt leitner_modular spaces, Dr. Katrin Schlecht, Karl Schlecht Stiftung, Prof. Dr. Dr. E.h. Werner Sobek, Universität Stuttgart, Tom Schönherr, Phoenix Design, Prof. Andreas Uebele, büro uebele und Olaf Barski, Barski Design.
02.04.2013   Interview mit ProCarton
Strukturelles Design kann weit mehr als hochwertige Produkte in Szene zu setzen. Die Usability der Verpackung kann dadurch ebenso verbessert werden wie ihre Nachhaltigkeit. „Konsumenten sind dankbar, wenn sie spüren, dass jemand über ihre Bedürfnisse nachdenkt“, sagt Olaf Barski in einem Interview mit ProCarton, der Europäischen Vereinigung von Karton- und Faltschachtelherstellern.

Das
vollständige Interview finden Sie hier:
http://www.procarton.com/files/file_manager/press_0313/p_0313_struct_d.html
25.03.2013   104 Glückwünsche aus aller Welt. Designer beglückwünschen iF zum 60sten
Prof. Wilhelm Wagenfeld (1900 - 1990) hat folgenden Aufsatz für das erste iF Jahrbuch vor 59 Jahren verfasst: "Häusliche Gegenstände genügen erst dann ihrer Bestimmung, wenn sie sich still zum Ganzen fügen und so uns dienen können. Wir wollen doch leben mit diesen Dingen und uns freuen an ihnen. In unserer nahen und nächsten Umwelt wünschen wir so den Stuhl, die Lampe, das Geschirr und Besteck, wünschen wir, dass jedes schön sei im Brauchen, schön anzufühlen und anzusehen. Ein eigentlich nicht Erklärbares soll von den Dingen ausgehen und unbemerkt unserem Wohnen Ruhe geben und Beglückung."
31.01.2013   Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Ausstellung „Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt“ des Museums für Gestaltung Zürich noch bis 31. März 2013 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Im Mittelpunkt stehen die gigantischen Mengen Plastikmüll, die täglich in die Meere gelangen, die Folgen der Verschmutzung für die Natur und den Menschen sowie verschiedene Lösungsansätze für dieses globale Problem. Begleitet wird die Ausstellung durch Workshops, Diskussionsforen mit Wissenschaftlern, Designern, Produzenten und Umweltschützern. Am 31.01.2013 diskutieren Dr. Gunnar Gerdts, Biologe, Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Dr. Jürgen Bruder, Hauptgeschäftsführer, IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. und Olaf Barski, Moderation: Prof. Dr. Friedrich von Borries, Hochschule für bildende Künste Hamburg. Mehr unter http://www.plasticgarbageproject.org/de/vermittlung/die-plastikmuell-debatte/faszination-plastik/